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Sylt gehört zu den Nordfriesischen Inseln und liegt auf Höhe der deutsch-dänischen Grenze im Nationalpark “Schleswigholsteinisches Wattenmeer”. Mit fast 100 Quadratkilometern ist sie die größte deutsche Nordseeinsel mit mildem, vom Golfstrom beeinflusstem Seeklima.

Die Insel war früher mit dem Festland verbunden. Sichere Quellen behaupten, dass Sylt während der “Zweiten Marcellusflut” 1362 die Anbindung verlor.

Die Nordfriesischen Inseln bestehen in ihrem Kern aus Marschboden. Daher ist ihre Form stabiler als bei den, aus reinem Sand bestehenden Ostfriesischen Inseln. Der aus Westen kommende Gezeitenstrom zerrt unaufhörlich an den Nord- und Südkanten der Insel. Nach schweren Stürmen müssen die Sandabbrüche regelmäßig schnellstens ausgeglichen werden.

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Wie kommt man nach Sylt?

Trotz der Insellage ist Sylts Infrastruktur sehr komfortabel. Der Nordsee-Urlauber kann mit Zug, Auto, Flugzeug und Fähre anreisen.
Seit 1927 verbindet der “Hindenburgdamm” die Insel mit dem schleswigholsteinischen Festland. Personenzüge und der
“Sylt-Shuttle” als Autotransportmittel legen die ungewöhnliche Strecke in 40 Minuten zurück.

Der zentral in der Mitte der Insel liegende Flughafen wird von mehreren großen deutschen Flughäfen und von Zürich aus angeflogen.
Wer sich für das klassische Verkehrsmittel zur Insel entscheidet, kann die Fähre von der dänischen Insel Rømø aus nehmen. Nach 40 Minuten gemütlicher Fahrt legt die Fähre im Lister Hafen an.

In fünf Gemeinden mit zwölf Ortschaften leben insgesamt rund 17.000 Menschen fest auf der Insel. Die größte Stadt ist Westerland. Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. Seit den 1970er Jahren gilt Sylt als die Insel der “Schönen und Reichen”. Das Preisniveau stieg extrem. Einheimische zogen vermehrt auf das preisgünstigere Festland.

Die beliebte Nordseeinsel bietet für Urlauber viele sportliche Aktivitäten. Hier schreibt man Familienurlaub ganz groß.
40 Kilometer weißer Sandstrand an der Westküste läßt keine Wünsche offen. Sollte das Wetter mal nicht mitspielen, ist das Meerwasser-Hallenbad “Sylter Welle” eine spannende Alternative.

Was kann man auf Sylt machen?

Wer dem städtischen Trubel ausweichen will, ist bei einer Fahrrad-Tour durch Dünen, Wälder und Natur bestens aufgehoben. Mit maximal zwei PS können Sie auch bei einer Planwagenfahrt ganz entspannt die Natur und Weite auf sich wirken lassen. Bewundern Sie wunderschöne Anwesen mit reetgedeckten Häusern hinter den typischen, mit der “Sylter Inselrose” bepflanzten Steinwällen.
Die Findlinge dazu haben die Gletscher der letzte Eiszeit hier abgelegt.

Die Insel Sylt ist lang und liegt an einer der meist befahrensten Schifffahrtsrouten der Welt. Fünf Leuchttürme sorgen für Sicherheit im Schiffsverkehr. Sie sind gleichzeitig die Wahrzeichen der Insel und geben, zusammen mit weißen Wolken, blauem Himmel und kreischenden Möwen, ein fantastisches Fotomotiv ab.
Ein anderes tolles Motiv sind die typischen Sylter Strandkörbe. Zu Hunderten stehen sie an den Stränden und schützen die Urlauber vor Wind und Sonne. Die Original “Sylter-Strandkörbe” werden hier vor Ort nach alten Plänen und in bewährter Qualität gefertigt.
So manches Exemplar hat seinen Weg sogar nach Bayern oder Sachsen gefunden.

Wo Urlaub auf Sylt machen

Bei der Größe der Insel ist die Anzahl an unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten entsprechend. Vom 5-Sterne Hotel bis zum einfachen Zeltplatz ist für jeden Geschmack und jedes Preisniveau etwas passendes zu finden. Viele Hotels bieten spezielle Arrangements für einen perfekten Familienurlaub an. Vergnügen Sie sich neben den Promis in der Disco oder geniessen Sie zu zweit Ihren romantischsten Sonnenuntergang.

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